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Vanessa Hafenbraedl Videomapping
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01:09
GLASSTIDES
A mountain of glass, „Glasstides“ is an artistic reflection on the fragility and beauty of our ecosystem. Sharpedged glass merges with soft, waterlike reflections. The broken glass symbolizes the urgency of the climate crisis and the profound transformations affecting our environment. The tides follow their eternal rhythm, untouched by human intervention, mirroring nature’s enduring resilience. The installation invites us to question our own significance in relation to the vast cycles of nature, while also opening a space to surrender to the beauty of our surroundings and to experience it directly. Through the layered structure of the artwork and an accompanying alphorn composition, a captivating, almost meditative sense of depth and openness unfolds.
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06:17
VOGELPREDIGT DOKUMENTATION
17/18 October 2025 St. Johann Peißenberg Videoinstallation "Die Vogelpredigt des hl. Franziskus" Mit einer musikalischen Interpretation von Marc Chouarain von Franz Liszt "Die Vogelpredigt des Hl. Franziskus" mit Glasorgel und Piano. „Die Vogelpredigt“ eine Visualisierung der Legende des heiligen Franziskus der mit den Tieren in diesem Fall mit den Vögeln gesprochen hat. Eine Erzählung die den Mensch nicht über Tier und Natur stellt sondern als gleichwertig beschreibt. Vielen Dank an das Bistum Augsburg für die Beauftragung und die gesamte Kirchengemeinde um St.Johann in Peißenberg ohne Ihre Unterstützung wäre diese Lichtinstallation nicht möglich gewesen. https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/spektakulaere-licht-klang-installation-in-peissenberg-sorgt-fuer-begeisterung-93994120.html
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03:43
NO FLAG Lichtfest Leipzig - excerpt
NICHT ZU VIEL ZU WENIG HABEN WIR GESAGT, und das Wenige zu zaghaft und zu spät. Und warum? Aus Unsicherheit. Aus Angst. Aus Mangel an Hoffnung. Und so merkwürdig die Behauptung ist: auch aus Hoffnung. Trügerische Hoffnung…. (Christa Wolf) Jedes Jahr am 9. Oktober gedenkt Leipzig mit einem Lichterfest den Montagsdemonstrationen im Herbst 1989. Auf den fließenden Stoff wird ein Video projiziert, das Raum für die Geschichten von Frauen schafft, sowohl historisch als auch zeitgenössisch. Der leichte, bewegte Stoff entwaffnet das Martialische und schafft Raum für das Weibliche, das Freie und das Emanzipatorische. Wir hören Texte von Christa Wolf, Stefanie-Lahya Aukongo, Angelika Nguyen und Gabriele Stötzer. Die Texte wurden durch Recherchen und in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern, dem Frauenkultur e. V. Leipzig und der Christa-Wolf-Gesellschaft, gefunden. Fachliche Beratung: Dr. Karin Aleksander Philosophin und Mitarbeiterin am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin. Performance: Anna McCarthy, Manuela Ritz, Sandra Juds, Maribel Dente Audiocollage: Anna McCarthy Sound: Haiyti Konzeption Fahne: Nani Weixler Danke an Emilie Dias und die Stadt Leipzig Im Auftrag der Stadt Leipzig „ERMUTIGUNG” von HAIYTI geschrieben von Wolf Biermann ℗ 2025 Clouds Hill © Clouds Hill Notes * Mit freundlicher Genehmigung von Clouds Hill * WE DIDN'T SAY ENOUGH, and what little we did say was too timid and too late. And why? Out of uncertainty. Out of fear. Out of a lack of hope. And as strange as it may sound, also out of hope. Deceptive hope... (Christa Wolf) Every year on October 9, Leipzig commemorates the Monday demonstrations in the fall of 1989 with a festival of lights. A large flag waves at the Leipzig Festival of Lights. A video is projected onto the flowing fabric, creating space for the stories of women, both historical and contemporary. The light, fluttering fabrics disarm the martial and create room for the feminine, the free, and the emancipatory. We hear texts by Christa Wolf, Stefanie-Lahya Aukongo, Angelika Nguyen and Gabriele Stötzer. The texts were found through research and in collaboration with local partners, Frauenkultur e. V. Leipzig and the Christa Wolf Society. Performance: Anna McCarthy, Manuela Ritz, Sandra Juds, Maribel Dente Audiocollage: Anna McCarthy Sound: Haiyti Konzeption Fahne: Nani Weixler Expert consultation: Dr. Karin Aleksander, board member of the Christa Wolf Society. Commissioned by the City of Leipzig „ERMUTIGUNG“ by HAIYTI written by Wolf Biermann ℗ 2025 Clouds Hill © Clouds Hill Notes * Mit freundlicher Genehmigung von Clouds Hill *
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01:20
DYAD - Lightwalk Freiham Baustelle
Mirror foil/Video/Site-specific sound Sound: Zoro Babel Sound translates noise into light. The installation moves in the tension between aesthetics, noise and disturbance, acceptance and commitment. It was presented as part of the Freiham Future Lightwalk at Europe's largest construction site, located in the eastern part of Munich. Sound übersetzt Lärm in Licht. Die Installation bewegt sich im Spannungsverhältnis von Ästhetik, Noise und Störung, Akzeptanz- und Commitment. Die Installation wurde im Rahmen des Freiham Future Lightwalk auf der derzeit größten Baustelle Europas im Osten Münchens präsentiert.
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02:14
„DAS WORT“ – Widerstand ist nicht zwecklos Chor
Musik von Tbilisi Women’s Choir Chorleitung: Omar Burduli Komposition von Ioseb Kechakmadze (Georgien) Ultra-immersives Kunst- und Geschichtserlebnis Das Projekt bestand aus drei Kunstwerken, die bei einem betrachtenden Rundgang nacheinander wahrgenommen werden konnten. Durch die Kombination von Sehen, Hören und Bewegen in der historischen Architektur entstand ein eindringliches Erlebnis, das Bedingungen von Unterordnung und Freiheit hinterfragt. Im Gegensatz zu Martin Luthers Aufruf vor 500 Jahren ‚Die Ordnung fordert Zucht und eher, dass Weiber schweigen, wenn die Männer reden‘ bringt Vanessa Hafenbrädl weibliche Stimmen in die Kartause“. Anna McCarthy spricht aus Éric Vuillards „Der Krieg der Armen“. Im Chorgestühl der Kartause hören wir Musik von Tbilisi Women’s Choir. So sind die Empörten, eines schönen Tages quellen sie aus dem Kopf der Völker wie die Gespenster aus den Wänden… Auf welche Ausschweifung der Seele stützen sich die großen Sophismen der Macht? Daraus könnte man eine feinsinnige, sich steigernde, unerhört abenteuerliche, aber schmachvolle Geschichte basteln, mit tausendfach potenziertem Gift, mit all den vorgebrachten, erfundenen, akzeptierten, geglaubten und wiederholten Lügen, den ehrlich gemeinten Vorurteilen und all den Verrenkungen, zu denen die Seele fähig ist. Je einstimmiger die Autorität, desto einzigartiger die Stimmen. Eine Veranstaltung des Stadtmuseums Memmingen im Rahmen der Kunsttrilogie „Spuren des Bauernkriegs“ (Wolfertschwenden, Buxheim, Ottobeuren)in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Kulturamt Buxheim @, gefördert durch das Interreg-Projekt „500 Jahre Bauernkrieg. Freiheit braucht Courage“. Kuratiert von Regina Gropper M.A. und Dr. Veronika Heilmannseder (Buxheim, Ottobeuren, Wolfertschwenden).
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08:32
„DAS WORT“ – Widerstand ist nicht zwecklos
Ultra-immersives Kunst- und Geschichtserlebnis Texte von Éric Vuillard aus „Der Krieg der Armen“ Gesprochen von Anna McCarthy Arrangement: Zoro Babel Das Projekt bestand aus drei Kunstwerken, die bei einem betrachtenden Rundgang nacheinander wahrgenommen werden konnten. Durch die Kombination von Sehen, Hören und Bewegen in der historischen Architektur entstand ein eindringliches Erlebnis, das Bedingungen von Unterordnung und Freiheit hinterfragt. Im Gegensatz zu Martin Luthers Aufruf vor 500 Jahren ‚Die Ordnung fordert Zucht und eher, dass Weiber schweigen, wenn die Männer reden‘ bringt Vanessa Hafenbrädl weibliche Stimmen in die Kartause“. Anna McCarthy spricht aus Éric Vuillards „Der Krieg der Armen“. Im Chorgestühl der Kartause hören wir Musik von Tbilisi Women’s Choir. So sind die Empörten, eines schönen Tages quellen sie aus dem Kopf der Völker wie die Gespenster aus den Wänden… Auf welche Ausschweifung der Seele stützen sich die großen Sophismen der Macht? Daraus könnte man eine feinsinnige, sich steigernde, unerhört abenteuerliche, aber schmachvolle Geschichte basteln, mit tausendfach potenziertem Gift, mit all den vorgebrachten, erfundenen, akzeptierten, geglaubten und wiederholten Lügen, den ehrlich gemeinten Vorurteilen und all den Verrenkungen, zu denen die Seele fähig ist. Je einstimmiger die Autorität, desto einzigartiger die Stimmen. Eine Veranstaltung des Stadtmuseums Memmingen im Rahmen der Kunsttrilogie „Spuren des Bauernkriegs“ (Wolfertschwenden, Buxheim, Ottobeuren)in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Kulturamt Buxheim @, gefördert durch das Interreg-Projekt „500 Jahre Bauernkrieg. Freiheit braucht Courage“. Kuratiert von Regina Gropper M.A. und Dr. Veronika Heilmannseder (Buxheim, Ottobeuren, Wolfertschwenden).
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